Top hotel: Elegant und naturnah
Neues Design für das Seehotel Überfahrt
Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen in den öffentlichen Bereichen und Restaurants wurde Ende vergangenen Jahres das Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern, das seit 2007 zur Althoff Hotel Collection gehört, als „Elegant Nature Resort“ wiedereröffnet
Elegant Nature Resort - nomen est omen: Die Eleganz offenbart sich bereits beim Betreten der neu gestalteten Lobby. Dank der dezenten Farbgebung und der Verwendung exklusiver Materialien versinnbildlicht der Empfangsbereich den charakteristischen Mix aus Tradition, Stil und Luxus der Überfahrt besser denn je. Die Natur breitet sich postkartengleich und nahezu verschwenderisch vor den Augen der Gäste aus und hat nun auch durch gestalterische Details Einzug gehalten. Und als Resort darf sich das 188-Zimmer-Hotel mit rund 200 Mitarbeitern aufgrund seines umfangreichen Tagungs-, Restaurant-, Wellness- und Freizeitangebots zweifellos bezeichnen.
Ein neuer Beiname, ein neues Konzept, ein neuer Look: Obwohl erst vor acht Jahren ein Umbau vorgenommen wurde, hat die Eigentümerin, die Jost und Josefine Hurler Seehotel Überfahrt GmbH &Co. KG, 2009 erneut großzügig in die Immobilie investiert. Ziel war, die Symbiose mit der Natur des Tegernseer Tals und damit den USP des Hauses zu betonen. „Als Hotel und Gastgeber möchten wir uns in die Region und Landschaft des Tegernseer Tals einfügen“, erklärt Thomas H. Althoff das Konzept. Zweites wichtiges Thema bei der Neugestaltung war die Kunst, die sich wie ein roter Faden durch die öffentlichen Bereiche zieht. „Ganz gezielt wurde nach Möglichkeiten gesucht, durch Kunstobjekte die Natur und die Tradition des Tegernseer Tals mit einzubeziehen“, so der Geschäftsführer der Althoff Hotel Collection weiter. Durch die Um- und Neugestaltung des Restaurantbereichs mit nunmehr vier gastronomischen Outlets - von denen allein die rustikale „Bayernstube“ unverändert blieb - sollte darüber hinaus die Gourmetkompetenz der Gruppe stärker in den Vordergrund gerückt werden. Die Althoff Hotel Collection steht bekanntermaßen für die Liaison von Luxushotellerie und Sterne-Gastronomie und untermauert diese Ausrichtung immer wieder aufs Neue. So wurden die sieben Häuser der Gruppe, zu der Adressen wie das Schlosshotel Lerbach in Bergisch Gladbach, der Fürstenhof Celle und das St. James Hotel in London gehören, für 2010 mit elf Guide Michelin«-Sternen ausgezeichnet. Zwei davon hat sich Christian Jürgens verdient, der seit Juli 2008 im Gourmetrestaurant „Überfahrt“ wirkt.
Für die Umsetzung des neuen Interieurs wurde die Designerin Anne Maria Jagdfeld engagiert, die sich mit ihrem Gespür für Ästhetik und Luxus in der Branche einen Namen gemacht hat. Jeder Bereich erhielt eine individuelle Note, durch fließende Übergänge entsteht jedoch ein harmonisches Gesamtbild. Für die Einrichtung der weitläufigen Lobby wählte die Designerin eine klassisch-moderne Stilrichtung. Die Farbpalette reicht von hellem Beige über Sand- und Cognac- bis hin zu warmen Mocca-Tönen. Edle Hölzer, antike Einzelstücke und Details wie die Lederpanellierungen der Wände oder kuschelweiche Fellkissen setzen.
Elegant Nature Resort - nomen est omen: Die Eleganz offenbart sich bereits beim Betreten der neu gestalteten Lobby. Dank der dezenten Farbgebung und der Verwendung exklusiver Materialien versinnbildlicht der Empfangsbereich den charakteristischen Mix aus Tradition, Stil und Luxus der Überfahrt besser denn je. Die Natur breitet sich postkartengleich und nahezu verschwenderisch vor den Augen der Gäste aus und hat nun auch durch gestalterische Details Einzug gehalten. Und als Resort darf sich das 188-Zimmer-Hotel mit rund 200 Mitarbeitern aufgrund seines umfangreichen Tagungs-, Restaurant-, Wellness- und Freizeitangebots zweifellos bezeichnen.
Ein neuer Beiname, ein neues Konzept, ein neuer Look: Obwohl erst vor acht Jahren ein Umbau vorgenommen wurde, hat die Eigentümerin, die Jost und Josefine Hurler Seehotel Überfahrt GmbH &Co. KG, 2009 erneut großzügig in die Immobilie investiert. Ziel war, die Symbiose mit der Natur des Tegernseer Tals und damit den USP des Hauses zu betonen. „Als Hotel und Gastgeber möchten wir uns in die Region und Landschaft des Tegernseer Tals einfügen“, erklärt Thomas H. Althoff das Konzept. Zweites wichtiges Thema bei der Neugestaltung war die Kunst, die sich wie ein roter Faden durch die öffentlichen Bereiche zieht. „Ganz gezielt wurde nach Möglichkeiten gesucht, durch Kunstobjekte die Natur und die Tradition des Tegernseer Tals mit einzubeziehen“, so der Geschäftsführer der Althoff Hotel Collection weiter. Durch die Um- und Neugestaltung des Restaurantbereichs mit nunmehr vier gastronomischen Outlets - von denen allein die rustikale „Bayernstube“ unverändert blieb - sollte darüber hinaus die Gourmetkompetenz der Gruppe stärker in den Vordergrund gerückt werden. Die Althoff Hotel Collection steht bekanntermaßen für die Liaison von Luxushotellerie und Sterne-Gastronomie und untermauert diese Ausrichtung immer wieder aufs Neue. So wurden die sieben Häuser der Gruppe, zu der Adressen wie das Schlosshotel Lerbach in Bergisch Gladbach, der Fürstenhof Celle und das St. James Hotel in London gehören, für 2010 mit elf Guide Michelin«-Sternen ausgezeichnet. Zwei davon hat sich Christian Jürgens verdient, der seit Juli 2008 im Gourmetrestaurant „Überfahrt“ wirkt.
Für die Umsetzung des neuen Interieurs wurde die Designerin Anne Maria Jagdfeld engagiert, die sich mit ihrem Gespür für Ästhetik und Luxus in der Branche einen Namen gemacht hat. Jeder Bereich erhielt eine individuelle Note, durch fließende Übergänge entsteht jedoch ein harmonisches Gesamtbild. Für die Einrichtung der weitläufigen Lobby wählte die Designerin eine klassisch-moderne Stilrichtung. Die Farbpalette reicht von hellem Beige über Sand- und Cognac- bis hin zu warmen Mocca-Tönen. Edle Hölzer, antike Einzelstücke und Details wie die Lederpanellierungen der Wände oder kuschelweiche Fellkissen setzen.
Akzente - die Haptik spielt neben der Optik eine wichtige Rolle, wenn es um die Vermittlung von Wohlbefinden geht. Kontraste schaffen Spannung, selbst wenn sie so dezent eingesetzt werden wie bei den Sitzmöbeln und Kissen: Robuste Wollstoffe in klassischem Karomuster treffen auf seidige, matt schimmernde Materialien, verziert mit filigranen Ornamenten. Über den weichen Teppich, der zwischen den Sitzgruppen ausgelegt ist, würde man am liebsten barfuß gehen. Alles in allem schuf die Designerin im Empfangsbereich ein in sich stimmiges, behagliches Ambiente, das sowohl durch die Farbgebung als auch die Wahl der Materialien die Nähe zur Natur unterstreicht. Diese ist außerdem als malerische Tegernsee-Kulisse durch die Fensterfront in der gesamten Lobby präsent. Die Bar inklusive Smokers Lounge wurde im Zuge der Umbauten vom Rest der Lobby separiert, trägt aber die gleiche gestalterische Handschrift. Auch hier ist die Verbindung von Tradition und Moderne spürbar. Von früher zeugen die Gegenstände, die in drei Vitrinen ausgestellt sind: ein antiker Gehstock, handgenähte Kinderschuhe, ein Metronom aus Holz und - als Beitrag zum Thema Kunst - eine weibliche Bronzefigur, die eine Muse symbolisiert. „Miniaturwelten“, nennt Thomas H. Althoff diese Exponate, die neugierig machen sollen und zu denen sich der Betrachter seine eigene Geschichte ausdenken.
Als Einstimmung auf die zu erwartenden kulinarischen Genüsse ist das imposante Wandmosaik „Die Brotzeit“ zu sehen, das den Gang zu den Restaurants ziert. Ein Foto von 1930 diente als Vorlage dieser lebensfrohen Szene. Auch die Restaurants gehen ineinander über, obwohl jedes seine eigene Identität hat und sich die künstlerische Gestaltung ebenso unterscheidet wie der Küchenstil. So besticht das Gourmetrestaurant „Überfahrt“ durch ein modernes, elegantes Design. Schwarz-Weiß-Aufnahmen der Künstlerin Silke Lauffs wurden in die Wandvertäfelung aus Hirschleder integriert; sie zeigen die Natur des Tegernseer Tals. Neu in der gastronomischen Palette des Seehotel Überfahrt ist das italienische Restaurant „Il Barcaiolo“ (zu deutsch „Der Überfahrer“), das in puncto Einrichtung und Angebot den Lebensstil im Norden Italiens widerspiegelt. Das kulinarische Angebot verantwortet Küchendirektor Walter Leufen. Für dieses Outlet, in dem an langen Tischen Essen zum kommunikativen Ereignis wird, hat sich Anne Maria Jagdfeld für eine Holzverkleidung entschieden, in die Weinregale eingebaut wurden. Zudem zieren Original-Fotografien von italienischen Stadtansichten aus dem angehenden 19. Jahrhundert und Stiche aus dem 17. Jahrhundert die Wände. Von den meisten Tischen aus genießen die Gäste freien Blick auf den See. Die großen Fenster vermitteln ebenso das Gefühl von Transparenz und Offenheit wie der angrenzende Wintergarten. Auch das Restaurant „Egerner Bucht“ wurde neu gestaltet. Das Angebot läuft unter dem Stichwort „Alpenkulinarik“; darüber hinaus nehmen die Gäste hier das Frühstück ein, das in puncto Qualität, Auswahl und Präsentation keine Wünsche offen lässt. Blickfang im Hauptrestaurant ist das „Boot des Überfahrers", dessen Teile als Nachbau im Maßstab 1:4 in hohen Glasvitrinen in der Mitte des Raumes ausgestellt sind. Damit wird eine direkte Verbindung zur Geschichte des 1873 entstandenen Hotels hergestellt. Ebenfalls in Vitrinen ausgestellt sind Keramikrepliken keltischer Funde aus der Region, die eine Manufaktur eigens für den Umbau angefertigt hat. Historische Fotos und Bilder bekannter Persönlichkeiten, die einst in der „alten Überfahrt“ zu Gast waren, bringen einen Hauch von Historie in das gastliche Hier und Jetzt. Trotz Verbeugung vor der Vergangenheit: Mit dem Umbau wurde ein ganz neues Kapitel in der Geschichte des Hotels aufgeschlagen - und das beginnt erfolgversprechend, wie die positive Resonanz der Hotelgäste ebenso zeigt wie die der Einheimischen. Vincent Ludwig, der seit Januar dem Haus als Hoteldirektor vorsteht: „Unsere Gäste loben vor allem die gelungene Symbiose aus Natur und Eleganz. Sie freuen sich über die edlen Materialien, die warmen Farben und die gemütliche, entspannte Atmosphäre. Auch das neue Restaurant IlBarcaiolo wurde als willkommene Ergänzung zu unserem kulinarischen Angebot gut angenommen.“
Quelle: Top Hotel
Als Einstimmung auf die zu erwartenden kulinarischen Genüsse ist das imposante Wandmosaik „Die Brotzeit“ zu sehen, das den Gang zu den Restaurants ziert. Ein Foto von 1930 diente als Vorlage dieser lebensfrohen Szene. Auch die Restaurants gehen ineinander über, obwohl jedes seine eigene Identität hat und sich die künstlerische Gestaltung ebenso unterscheidet wie der Küchenstil. So besticht das Gourmetrestaurant „Überfahrt“ durch ein modernes, elegantes Design. Schwarz-Weiß-Aufnahmen der Künstlerin Silke Lauffs wurden in die Wandvertäfelung aus Hirschleder integriert; sie zeigen die Natur des Tegernseer Tals. Neu in der gastronomischen Palette des Seehotel Überfahrt ist das italienische Restaurant „Il Barcaiolo“ (zu deutsch „Der Überfahrer“), das in puncto Einrichtung und Angebot den Lebensstil im Norden Italiens widerspiegelt. Das kulinarische Angebot verantwortet Küchendirektor Walter Leufen. Für dieses Outlet, in dem an langen Tischen Essen zum kommunikativen Ereignis wird, hat sich Anne Maria Jagdfeld für eine Holzverkleidung entschieden, in die Weinregale eingebaut wurden. Zudem zieren Original-Fotografien von italienischen Stadtansichten aus dem angehenden 19. Jahrhundert und Stiche aus dem 17. Jahrhundert die Wände. Von den meisten Tischen aus genießen die Gäste freien Blick auf den See. Die großen Fenster vermitteln ebenso das Gefühl von Transparenz und Offenheit wie der angrenzende Wintergarten. Auch das Restaurant „Egerner Bucht“ wurde neu gestaltet. Das Angebot läuft unter dem Stichwort „Alpenkulinarik“; darüber hinaus nehmen die Gäste hier das Frühstück ein, das in puncto Qualität, Auswahl und Präsentation keine Wünsche offen lässt. Blickfang im Hauptrestaurant ist das „Boot des Überfahrers", dessen Teile als Nachbau im Maßstab 1:4 in hohen Glasvitrinen in der Mitte des Raumes ausgestellt sind. Damit wird eine direkte Verbindung zur Geschichte des 1873 entstandenen Hotels hergestellt. Ebenfalls in Vitrinen ausgestellt sind Keramikrepliken keltischer Funde aus der Region, die eine Manufaktur eigens für den Umbau angefertigt hat. Historische Fotos und Bilder bekannter Persönlichkeiten, die einst in der „alten Überfahrt“ zu Gast waren, bringen einen Hauch von Historie in das gastliche Hier und Jetzt. Trotz Verbeugung vor der Vergangenheit: Mit dem Umbau wurde ein ganz neues Kapitel in der Geschichte des Hotels aufgeschlagen - und das beginnt erfolgversprechend, wie die positive Resonanz der Hotelgäste ebenso zeigt wie die der Einheimischen. Vincent Ludwig, der seit Januar dem Haus als Hoteldirektor vorsteht: „Unsere Gäste loben vor allem die gelungene Symbiose aus Natur und Eleganz. Sie freuen sich über die edlen Materialien, die warmen Farben und die gemütliche, entspannte Atmosphäre. Auch das neue Restaurant IlBarcaiolo wurde als willkommene Ergänzung zu unserem kulinarischen Angebot gut angenommen.“
Quelle: Top Hotel


